Nach längerer Zeit mal wieder ein Lebenszeichen hier… und dann auch noch eine Zusammenfassung mehrerer Tage… Oh Gott!
Naja, da wir, wie letztes Jahr, nochmal pauschal in die Türkei geflogen sind, gibt es nicht so viel zu berichten. Den ganzen Trubel vor dem Start in den Urlaub mit Flugstornierungen, Neu-Buchungen und schließlich dem Abflug von Frankfurt anstatt Erfurt erspare ich jetzt mal allen Lesenden hier.
Letzten Samstag ging es dann aber doch los. Wir haben uns mit Familie R. am Bahnhof in Erfurt getroffen und sind dann per ICE nach Frankfurt gefahren. Koffer abgeben, einchecken – alles ohne Probleme gemeistert. Der Flug hatte nur eine minimale Verspätung, und die Jungs haben echt gut mitgemacht. In Antalya folgte das übliche Warten auf die Koffer… und dann schnell zum Shuttlebus. Inzwischen war es schon gegen halb neun am Abend.
Mit dem Bus hatten wir Glück und waren die Ersten, die abgesetzt wurden. Die Kids haben inzwischen geschlafen, daher lief das Einchecken mit maximalem Tempo ab. Die Zimmer waren anfangs nicht so toll. Sie waren etwas ungünstig geschnitten, und bei uns lag der Balkon an einer stark befahrenen Straße, während das Fenster auf der anderen Seite auf eine Wand zeigte. Bei Familie R. war es ähnlich: Ihr Balkon ging zu einem Dieselgenerator und den Klimaanlagen.
An diesem Tag konnten wir nichts mehr ändern, also haben wir an der Rezeption Bescheid gegeben, dass wir andere Zimmer möchten, und haben uns dann erstmal ein Bierchen gegönnt.
Am nächsten Tag haben wir uns zunächst das Hotel angesehen und das Zimmerproblem geklärt. Uns wurde gesagt, dass wir noch einen Tag warten müssten, aber danach garantiert andere Zimmer bekommen würden. Ok.
Und ab hier verschwimmt alles, wie das bei so einem Urlaub eben passiert. Der Tag besteht zu 25 % aus Essen, 25 % aus Kinder an- und ausziehen, 25 % aus am Strand herumlungern und 25 % aus am Pool liegen und rutschen…
Bisher ist alles sehr entspannt, die neuen Zimmer sind deutlich besser, das Essen ist sehr gut, das Personal nett, die Gäste eher älteres Semester, und das Nachbarhotel ist ziemlich laut (ein kleiner Wermutstropfen)… also lauter als unser eigenes Hotel.
Mal sehen, was die nächsten Tage so bringen… Hier ein paar Impressionen der bisherigen Tage:




