Mangels fahrender Seilbahnen haben wir uns noch einmal aufs Fahrrad geschwungen – diesmal ohne festes Ziel, außer einem Restaurant fürs Mittagessen.
Der Radweg hier ist wirklich klasse und war wohl früher mal eine Bahnstrecke. So fuhren wir die meiste Zeit parallel zur Straße durch diese tolle Landschaft, eingerahmt von gigantischen Bergen, die sich links und rechts von uns erhoben. Nach etwa 20 Kilometern erreichten wir das besagte Restaurant – eine kleine Cantina, hauptsächlich von Einheimischen besucht. Einfach, aber sehr nett und authentisch.




Mit vollem Bauch ging’s dann zurück, damit die Kids noch etwas Spielplatzzeit bekommen und wir den Grill anwerfen konnten. Nach dem Essen habe ich mich noch mal fix aufs Rad geschwungen und bin einen Teil der Strecke allein und auf „Verschleiß“ gefahren.
Der Tag endete – wie so oft – mit einer Runde Phase 10…
Am nächsten Tag wollten wir den Kids längere Auto- und Radfahrten ersparen, also fuhren wir nach Cortina d’Ampezzo zum Einkaufen und Mittagessen. Es wurde fleißig geshoppt – und überraschenderweise war das Ganze auch für die Kinder nicht zu langweilig.

Da der Tag noch nicht vorbei war, fuhren wir weiter in die Tofana-Region zum Bergsee Limides und wanderten den kurzen Weg dorthin. Eine wunderschöne Landschaft mit großem Fotopotenzial. 😉



Da am nächsten Tag unsere Abreise anstand, der Sonntag ohnehin schon vor der Tür stand und Montag in Italien ein Feiertag ist, ging’s anschließend noch schnell in den Supermarkt, um Vorräte aufzufüllen. Danach fuhren wir zurück, verwerteten die Reste und begannen schon mal mit dem Packen.
Morgen geht’s weiter nach Percha in Südtirol.
Tschau!