16. Tag – Seattle

Vollgepackt mit vielen Sachen… so sind die Tage die man im Urlaub in einer Stadt verbringt. So auch unser heutiger Tag.

Nach einem kleinen typisch amerikanischen Frühstück sind wir zur Space Needle aufgebrochen da wir Karten für 09:30Uhr hatten. Dort wurde uns allerdings mitgeteilt dass heute erst ab Mittag geöffnet wird. Na doll. Egal, Tickets auf 16 Uhr umbuchen lassen und weiter zum „Chihuly Garden and Glass“.

Wir hatten keine Ahnung was das ist, waren aber sehr beeindruckt. Hier hat ein Künstler riesige Skulpturen bzw. Szenerien aus Buntem Glas geschaffen. Echt abgedreht und sehenswert.

Nach einer guten Stunde waren wir hier durch und sind noch einmal zum „Pike Place Market“ um zu schauen, zu shoppen und etwas zu essen. Mittag gab es dan also an einer der hiesigen Fischbuden. Sehr lecker und auch noch billig.

Jetzt stand das Museum of Popculture auf dem Programm. Das Gebäude alleine ist schon beeindruckend und die Ausstellungen sind auch sehr gut gemacht. Viele Original Requisiten aus Filmen aber auch eine eigene Ausstellung zu Nirvana, Jimi Hendrix, Star Trek oder Indie Games. Hier kann man locker ein paar Stunden verbringen.

Wir hatten aber unseren „Space Needle“ Termin im Nacken. Glücklicherweise sind die beiden Attraktionen aber direkt nebeneinander und so war kein weiter Weg zu überbrücken. Die „Space Needle“ an sich war zwar gut aber etwas enttäuschend da gerade viel gebaut wird und man somit zum Beispiel keine freie Sicht auf Downtown hat. Egal es gab ja noch mehr zu tun bzw. zu sehen.

Weiter ging es mit dem Bus zur Freemont Bridge um dort den Freemont Troll zu bestaunen und dann direkt weiter zu „Schilling Hard Cider“ zu schlendern. Wir dachten wir bieten den Damen mal etwas anderes als eine Brauerei und sind somit in quasi das gleiche, nur für Cider gegangen. Krasse Auswahl, gute Sorten, nette Leute, empfehlenswert.

Da es hier aber nix zu essen gab mussten wir weiterziehen und sind dieses Mal in einem belgischen Pub gelandet (Brouwer‘s Café). Auch sehr gut. 50+ Biere on Tab (teilweise aber auch sehr teuer) und sehr leckeres Essen (Lamp Burger Deluxe ist empfehlenswert).

Nach dieser Stärkung ging es ans nächste Abenteuer. Das erste mal „Uber“ benutzen. Wohoooo! Naja was soll man sagen. Hat sehr gut funktioniert und war auch noch deutlich billiger als Bus fahren. Das Ubertaxi hat uns direkt zur Monorail Station gebracht, das stand nämlich auch noch auf dem Programm. Monorailbahn fahren.

Der Gerät kam auch relativ fix und Robert und ich haben uns ganz nach vorne neben die Fahrerin gesetzt. Diese war so begeistert von uns das wir vor der Abfahrt sogar jeder einmal das Monorailhorn hupen durften! Wooooooooooooooopppppp Woooooooooooooooop! Das war das beste, die Fahrt war dann relativ kurz und schnell…

Der letzte Punkt für diesen Tag war die Elysian Bar unweit des Pike Place Markets. Um zu dieser zu kommen mussten wir kurz durch den hiesigen Drogenhotspot, interessant aber kann man auch gerne weg lassen wenn man nicht auf Nervenkitzel steht 😜. In der Bar war es dann allerdings wieder sehr angenehm, diese gehört nämlich zur gleichnamigen Brauerei und aufgrund eines Geburtstags der Brauerei haben die Preise von 1996 gegolten. 2,75$ pro Pint.

Trotzdem hat uns der Tag dann langsam eingeholt und wir sind nach einem Bier wieder mit Uber zum Hotel gefahren.

Morgen gehts dann nach Vancouver.

https://youtu.be/clp0aCDK3Nw

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