8. Tag – Georgetown

Nun ist schon mehr als eine Woche um… der Urlaubsmodus angeschaltet und es liegt noch viel vor uns. Daher ging es heute wieder ruhiger los…

Abgesehen von dem Feueralarm heute früh um vier… der hat ein Deja Vu ausgelöst (sowas haben wir schon mal in Portland erlebt). Aber da der Alarm nach circa einer halben Minute aufgehört hat haben wir nur kurz auf den Gang und aus dem Fenster geschaut und uns dann wieder hin gelegt 😜💤.

Der erste Programmpunkt war eine kostenlose Stadtführung welche 10:30 Uhr am der Touristinfo begann. Eigentlich ganz cool auch wenn der Guide zwischendrin ein paar uninteressantere Sachen erzählt hat bzw. ewig nicht auf den Punkt gekommen ist aber wir haben so Orte gezeigt bekommen die wir sonst nicht gefunden hätten (siehe Bilder).

Anschließend sind wir zur Stärkung in „Chinese House“ gegangen. Hier sind wir nämlich während der Tour durchgelaufen und haben die leckeren Kuchen gesehen… glücklicherweise gab es auch noch ein Afternoon Tea Angebot und wir konnten uns die Bäuche mit lecker Kuchen, Scones und Gurkensandwich (man merkt das Malaysia mal eine Britische Kolonie war…) zu einem durchaus angemessenen Preis (31 Ringgit) vollschlagen.

Das nächste Abenteuer war das besorgen einer neuen Simkarte beim netten Inder um die Ecke 😂… nach nur 20 Minuten hatte ich frische 4GB, unbegrenzt YouTube und unbegrenzt Facebook für 28 Ringgit.

Jetzt waren wir sehr geschafft und daher haben wir uns erst einmal an den Pool gelegt. Klein, mit nur zwei Liegen aber wir waren dafür auch die einzigen dort unser Privatpool also quasi ;-).

Nachdem die Akkus wieder aufgefüllt waren ging es mit einem Grab zu „Mum‘s Nyonya Cuisine“ einem Restaurant welches im Reiseführer empfohlen wurde. Allerdings stand dort auch „Reservierung empfohlen“ und tatsächlich fast hätten wir keinen Platz mehr bekommen, nur die Bereitschaft draußen zu sitzen (wollten wir sowieso) hat uns geholfen noch etwas zu bekommen. Die Nyonya Küche ist eine Mischung aus Chinesischer und Malaysischer Küche die durch Chinesische Einwanderer entstanden ist.

War lecker.

Dann sind wir noch ein wenig durch die Stadt zurück in Richtung Hotel getingelt unter anderem sind wir über ein kleines Volksfest mit vielen Lampions und lustiger Musik gelaufen und nun gilt es wieder zu überlegen was morgen ansteht… Wir müssen irgendwo noch Wäsche waschen und wollen auch noch zum Strand… mal sehen wie sich das alles ausgeht aber wir haben ja Zeit :-).

Tschau.

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