24. Tag – Wellington – Picton – Golden Bay

Gestern Nacht haben wir noch unsere erstes eigenes Erdbeben erlebt… wir haben uns kurz erschrocken und es dann als irgendwas anderes abgetan. Nach Recherche heute haben wir aber herausgefunden, dass es tatsächlich ein kleines Erdbeben war:

Ansonsten war heute wieder zeitiges aufstehen angesagt… das UberTaxi war auf 07:45 Uhr bestellt, CheckIn für die Fähre war bis 08:15 Uhr mِöglich und die Fähre fuhr um 09:00 Uhr.

Also wurde nicht lange gebummelt und im Hotel ausgechecked um wenige Minuten später bei der Fähre wieder einzuchecken. Hierbei wurden uns direkt noch drei Bändchen für die Premium Plus Lounge überreicht. Nach kurzer Recherche haben wir festgestellt, dass der Vermittler, über den ich die Fähre gebucht habe, gerade ein „Special Offer“ am laufen hat und für uns somit diese Lounge inklusive war.

Hat sich gelohnt… nette Plätze am Fenster, kostenloses Frühstücksbüffet, kostenlose Getränke (inklusive Bier und Wein), kostenloses WLAN… läuft. Bei dieser Überfahrt ist besonders das letzte Drittel sehenswert, da man hier durch die Buchten immer weiter bis nach Picton fährt.

Am Hafen angekommen haben wir fix unser Gepنck abgeholt (ist hier wie am Flughafen) und sind zum Mietwagenverleih gegangen. Auch hier hatten wir wieder Glück… da der von uns gebuchte Wagen defekt oder was auch immer war, haben wir ein kostenloses Upgrade erhalten. Jetzt Cruisen wir mit einem niegelnagelneuen Ford Range Wildtrack über die Südinsel. Einen PickUp als Mietwagen hat man auch nicht alle Tage.

Zeitschriften in Neuseeland:

Von Picton ging es dann über die kurvigen Neuseeländischen Straßen rund vier Stunden in den Norden der Südinsel, an die Golden Bay. Hier haben wir unser muggeliges AirBnB Haus direkt am Strand mit Holzofen und Grill bezogen (59€) und planen nun nach einem kleinem gegrillten Abendessen den morgigen Tag.

Aus der Rubrik „Kuriose Trauerkarten“ (gefunden im AirBnB):

Hier noch mal unsere bisherige Route:

Ahoi!

Ein Gedanke zu “24. Tag – Wellington – Picton – Golden Bay

  1. Wie ich sehe begrüßt Euch der Süden mit dem typischen Wetter. Drück Euch die Daumen, dass es noch besser wird, wobei mit dem Ford Ranger kommt ihr auch im Matsch gut voran 😉

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