7. Tag – Matanzas – Santa Clara

Heute stand die bisher längste Autofahrt (ca. 230km) auf dem Programm. Also sind wir direkt nach dem Frühstück aus dem „schönen“ Matanzas in Richtung Santa Clara gestartet.

Die Fahrt verlief mit unserer Klapperkiste ziemlich reibungslos. Man muss etwas acht auf Schlaglöcher und Gegenverkehr in Form von Fahrrädern bzw. Pferdefuhrwerken auf der Autobahn geben aber ansonsten ist es ziemlich unproblematisch. Marco hat zudem in einer Navi App eine Kuba Karte entdeckt womit wir jetzt auch mit Navigation fahren können! 🙂

Daher hat sich auch die Suche der Casa in Santa Clara relativ einfach gestaltet und wir haben diese fast auf Anhieb gefunden. Leider sind wir von der letzten Casa verwöhnt und daher schneidet diese hier nicht so gut ab. Die Zimmer befinden sich in einem ehemaligen Büro oder einer Arztpraxis. Wir haben eine große Eingangshalle dafür aber weder Balkon noch Garten so das man die ganze Zeit drinnen sitzen muss. Ein Zimmer (unseres 😦 ) geht zudem direkt zur relativ stark befahrenen Straße raus wodurch der Lautstärkepegel manchmal extrem ist (vibrierende Scheiben durch vorbeifahrende LKW).

Der Mann der Besitzerin war lustig denn er war eigentlich Hackedicht… (es war ja auch schon kurz nach 12:00 Uhr…) saß da hat gegrinst und nachdem er uns gezeigt hat wie die Tür zu bedienen ist erstmal schön gekichert.

Naja egal, auf in die City. Santa Clara ist irgendwie anders als die anderen bisher besuchten Städte. Auch hier gibt es viel Verfall aber es ist ziemlich sauber, ab und an gibt es Kunst an den Wänden und bisher wurden wir noch nicht von einem Schlepper angequatscht.

Nettes Örtchen. Heute sind wir so grob mal ein wenig rumgelaufen, morgen gehts dann in 1-2 Museen und zu den Che Denkmälern.

Abends sind wir wieder einmal einem Tip des Lonely Planet gefolgt und fanden uns in einem recht netten Restaurant (Florida) zusammen mit vielen weiteren Deutschen… unweit unserer Casa wieder. Man sitzt in einem sehr schönen grünen Innenhof, es gibt 3-5 Gerichte zur Auswahl (keine Speisekarte) die aus Salat, Früchten und dem Hauptgang bestanden haben. Die Preise lagen bei 10-12 CUC pro Essen. Also schon gehobene Klasse aber das Essen war sehr lecker.

Anschließend sind wir noch ein wenig rumgetingelt und haben uns dann wieder in der Casa zum Abschluß Pseudo-Mojito (Rum, Limetten, Zitronenlimo) eingefunden…

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