12. Tag – Vinales

Wandertag!

Heute kam als erste Überraschung pünktlich zum Frühstück unser Auto mit neuer Batterie wieder zu uns zurück… also zumindest startet die Karre jetzt wieder.

Nach dem Frühstück kam dann auch direkt der Guide für die Hikingtour und wir konnten nach einem kurzen Break an der Bank auch loswandern. Circa 6 Stunden ging es quer durch das Tal. Entlang an Tabakfeldern und jede Menge anderem Zeug was man so anbauen kann zu einem „Tabakbauern“. Auf dem Weg wurden wir umfangreich in die Flora und Fauna eingeführt und konnten da wir den Guide nur für uns gebucht hatten auch allerhand Fragen über Kuba stellen (Politik, Militärdienst, Lebensweise, Bildung…) . Sehr sehr interessant.

Beim Tabakmann angekommen konnten wir neben unseren bereits erworbenen Kenntnissen in den Zigarrenfabriken nun auch den Anbau des Tabaks genauer unter die Lupe nehmen. In Verbindung mit unserem Guide der alles von spanisch auf englisch übersetzt hat war das echt cool… ziemlich nah am wirklichen Geschehen und natürlich durfte auch die obligatorische Zigarre für jeden die wir probieren durften/mussten 😉 nicht fehlen!

Geheimtip: Hinten an die Zigarre etwas Honig machen… dann schmeckt es noch einmal viel besser.

Welche Marke die Zigarre ist bestimmt nicht die Region in der, der Tabak angebaut wird sondern von welchem Teil der Pflanze die Blätter genutzt werden. Cohiba sind zum Beispiel die obersten Blätter (meiste Sonne etc…) und Romeo & Juliet die untersten (mehr Feuchtigkeit durch den Boden). Da wir das nun wussten und man natürlich auch hier die Möglichkeit hatte ein paar Zigarren zu kaufen haben wir direkt zugeschlagen und 20 Zigarren gekauft.

Weiter ging es dann wieder vorbei an allerhand Farmern, Feldern und kleinen Wäldchen zu einer Höhlenbesichtigung… relativ unspektakulär aber interessant. 250m lang und ziemlich dunkel… 🙂

Auf dem Rückweg haben wir uns dann ausgiebig über die Trinkgewohnheiten der Kubaner unterhalten. Eine Flasche Rum pro Kopf am Abend ist keine Seltenheit und es ist auch durchaus legitim morgens schon ein Gläschen zu trinken. Welcher Rum getrunken ist relativ egal hier gibt es keinen Alltime Favorit.

Im letzten Abschnitt des Weges kam uns dann auch direkt jemand entgegen der seine Flasche schon getrunken hatte und dem entsprechend „rum“ war. Naja es war ja auch schon 15:45Uhr…

Essen gab es heute wieder einmal in der Casa. Fisch und Fleisch waren lecker aber ich war etwas enttäuscht das es keine Bohnen zum Reis gab. 😦

Später sind wir noch in die Stadt gegangen um dort einen Verdauungsron zu trinken. Am Marktplatz war heidens Disko für Jung und Alt. Sehr witzig. Hier beweist sich die Jugend im Rum trinken und Breakdance tanzen und die älteren sitzen rum, lassen sich beschallen und trinken ebenfalls rum. Krass war aber echt das hier die 14-15 Jährigen bereits mit einer Flasche Rum umherlaufen und diesen Feuchtfröhlich trinken.

Zurück in die Casa ging es dann dank Marcos Verhandlungsgeschick (vom Ron gestärkt wie ich vermute…) für 2 CUC Standesgemäß im Oldtimertaxi.

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