13. Tag – Kampot – Phnom Penh

 

 

 

Das Ende des Urlaubs rückt näher und man merkt es unter anderem daran das wir uns wieder in Richtung von großen Städten mit Flughäfen bewegen.

So heute dann geschehen. Um 08:00 Uhr ging es mit dem Bus von Kampot nach Phnom Penh. Die Busgesellschaft kann man durch aus empfehlen „Giant Ibis“. Nicht wirklich teurer als die ganzen kleinen Reisebüros aber viel organisierter und in ganz Kambodscha zu finden.

Wir sind mit einem klimatisierten Reisebus der unter anderem auch WLAN hatte gefahren, so waren die gut 4 Stunden von Kampot in die kambodschanische Hauptstadt auch kein Problem.

Das Hotel (Blue Lime) ist gut, sehr zentral gelegen und wir haben einen privaten Pool 🙂 … von hier ging es dann nach kurzer Verschnaufpause auch gleich wieder los um noch zumindest einen Programmpunkt für Phnom Penh abzuhaken. Das „Tuol Sleng Genozid Museum“. Kambodscha hat ja gelinde gesagt eine sehr bewegte und bewegende Geschichte hinter sich und oben genannten Museum zählt eigentlich zu einem „Must See“ in Kambodscha.

Es handelt sich hierbei um eine Schule die unter den roten Khmer zu einem Foltergefängniss umfunktioniert wurde. Alles ist sehr gut aufbereitet und man sollte unbedingt den deutschen Audioguide nehmen. Sehr gut erklärt und erzählt.

Nichtsdestotrotz ein Ort des Schreckens an dem tausende Menschen vor nicht allzulanger Zeit (weniger als 40 Jahre her) zu Tode gekommen bzw. zu Tode gefoltert wurden. Alles sehr bedrückend und erinnert stark an die deutsche Vergangenheit und zwar irgendwie sowohl an die Nazi Zeit als auch an die DDR.

Hier habe ich auch fast keine Fotos gemacht, es hat einfach nicht gepasst.

Anschließend sind wir per „PassApp Taxi“ App in Richtung Fluss gefahren. Die App ist super! Ein wenig wie Uber und man kann damit Rikschas, Tuk Tuks, Taxis und SUV Taxis mieten. Funktioniert tadellos und der Preis ist krass niedrig. Dafür müsste man sonst lange verhandeln. Hier an der Uferpromenade konnte man wieder auf andere Gedanken kommen. Es war aber auch viel los und so sind wir im Menschenstrom mit geschwommen bzw. gehumpelt (Franzi hat seit 1-2 Tagen Probleme mit einem Zeh) um uns irgendwann auf einen Sonnenuntergangs Cocktail in eine Bar zu setzten.

Dann nur noch Abendessen, Zeh versorgen und mal schauen was morgen so geht…

 

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