4. Tag – Savica

Heute startet der Tag damit, dass ich zusammen mit Edgar erst mal einkaufen gefahren bin hier in einem kleinen Supermarkt im nächsten Ort. Ein paar Brötchen und was man eben sonst noch für ein Frühstück braucht.

Lustig war das auf dem Parkplatz direkt ein Firmenfahrzeug von Zeiss stand… Klein ist die Welt.

Nach dem Frühstück und kurzer Abstimmung zum Tagesplan ging es auch schon los. Die Fahrräder vorbereiten den Thule anspannen und los ging die wilde Fahrt. Naja, so wild war es eigentlich gar nicht. Unser AirBnB ist direkt an einem sehr schönen Fahrradweg, der direkt zum See führt.

Dort angekommen, kurz die Aussicht bestaunt und dann ging es auch schon direkt weiter immer entlang des Sees bis zur Talstation vom Vogel (ein Berg).

Die Berg und Talfahrt kostet 28 € pro Erwachsenen. Also haben wir das direkt gemacht und sind mit einer sehr vollen Gondel nach oben gefahren. Oben angekommen gab es erst mal Mittag in der Bergstation im dortigen Restaurant. Das Essen war okay nicht überwältigend, aber dafür recht teuer. Aber war auch nicht anders zu erwarten.

Mit vollem Bauch ging dann die Vorbereitung für die kleine Wanderung los. Mit Vorbereitung meine ich den geliehenen Minimee von Robert und Katja zum Einsatz bringen.… Also saß nach kurzer Zeit, Edgar mit bester Laune auf meinen Schultern, und es ging los.

Nur wenige Kilometer bis zu einem Aussichtspunkt hat aber gereicht… Mit dem 13 Kilo auf den Schultern und Franzi. Mit dem schweren Rucksack war das doch angesichts der Höhenmeter relativ anstrengend. Die Aussicht war dafür dann super.

Und am Gipfelkreuz gab es die Glocke der Wünsche ausgiebig vor allem von Edgar geläutet wurde. Anschließend wieder Abstieg zur Bergstation und von dort mit einer ähnlich vollen Gondel zurück ins Tal.

Von hier sind wir dann mit den Rädern wieder zurück zum AirBnB gefahren. Was erstaunlich leicht viel angesichts der Strapazen auf dem Berg. Um um anschließend gleich mit dem Auto in den nächsten Ort zu fahren und dort Kuchen zu essen… Lecker lecker. Irgend so ein Strudel. In einem Restaurant was Strudel hieß.

Derart gestärkt ging es dann nur noch fix was einkaufen. Die Preise hier sind Relativ heftig, teilweise höher als in Deutschland… Und dann eigentlich nur noch wieder zurück in die Unterkunft Abendessen und chillen.

Morgen geht’s dann weiter nach Kroatien!

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